Flyer und Broschüren

In der nachstehenden Tabelle finden Sie unser aktuelles Angebot an Flyern und Patienten-Informationen. Bitte beachten Sie, dass neue, aktualisierte Flyerversionen zum download bereit stehen und dass damit alle älteren Versionen ihre Gültigkeit verlieren! Alle Flyer erhalten Sie auch als gedruckte Version kostenlos in unseren Praxisräumen!

Infektionen/Infektionskrankheiten

Borreliose: Untersuchung von Zecken auf Borrelien und andere Infektionserreger

Bei einem Zeckenstich können Krankheitserreger übertragen werden. Die bekanntesten sind die Borreliose- bzw. FSME Erreger, jedoch wurden in den letzten Jahren eine ganze Reihe weiterer, so genannte "ko-infizierende" Erreger, nachgewiesen. Einige dieser anderen Erreger, z.B. Babesien, können ebenfalls ernstzunehmende Erkrankungen auslösen oder eine (bestehende) Borreliose verkomplizieren...   (mehr als PDF)

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Borreliose - Therapieüberwachung und Verlaufskontrolle mittels EliSpot

Die Lyme-Borreliose (LB) ist eine sehr komplexe Erkrankung. Neben der frühen LB mit dem typischen Erythema migrans (Wanderröte) treten akute Erkrankungen mit Beteiligung der Organe und des Zentralnervensystems auf. Bei einem Teil der Patienten kann die Krankheit chronisch werden. Gerade in den fortgeschrittenen Stadien ist die serologische Diagnostik nicht immer eindeutig...    (mehr als PDF)

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Chlamydia trachomatis - Screening im Urin

Chlamydien sind Bakterien und gehören zu den am häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen. Viele Menschen tragen diese Bakterien in sich, ohne davon zu wissen und können sie an andere weitergeben.  Eine Chlamydieninfektion verursacht oft keine Beschwerden, kann aber im schlimmsten Fall zu Unfruchtbarkeit führen...     (mehr als PDF)

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Parodontitis: Nachweis der wichtigsten Erreger

Bei der Entstehung der Parodontitis sind anaerob wachsende Bakterien beteiligt. Diese Bakterien sind in herkömmlichen Mundabstrichen nur sehr schwer anzüchtbar. Wir weisen daher diese Mikroorganismen mit molekulargenetischen Methoden nach. Ein positiver Nachweis dieser Bakterien sollte in der Regel begleitend eine Antibiotikatherapie zur Folge haben...     (mehr als PDF)

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Toxoplasmose-Infektionen in der Schwangerschaft

Die Toxoplasmose-Infektion ist eine weit verbreitete Krankheit. Der Erreger ist ein kleiner Parasit, der vor allem durch Tierkontakt, z.B. Katzenkot, durch den Verzehr infiziertes Nahrungsmittel (v.a. rohes Fleisch) sowie bei Gartenarbeiten übertragen wird...       (mehr als PDF)

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HPV (humane Papillomviren); Screening

Berichte in der Presse über Genitalinfektionen mit humanen Papillomaviren, sog. HPV, und dem damit erhöhten Gebärmutterhalskrebsrisiko haben viele Frauen verunsichert. So ist diese Patienteninformation in Zusammenarbeit mit vielen Frauenärztinnen und Frauenärzten entstanden. Sie soll Ihnen eine Hilfestellung sein, das Thema HPV und die Medienberichte kritisch zu hinterfragen...    (mehr als PDF)

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Allergien / Unverträglichkeiten

Aspirin-Unverträglichkeit

circa 2% aller Bundesbürger leiden unter einer Aspirin-Unverträglichkeit, auch Aspirin-Intoleranz genannt. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure ist in deutlich mehr Medikamenten enthalten als nur im bekannten Aspirin. Beispielsweise findet Acetylsalicylsäure in diversen Geschmacksverstärkern der „E“-Klasse Verwendung...    (mehr als PDF)

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Glutamat-Unverträglichkeit

In den 70er Jahren, als die ersten chinesischen Restaurants öffneten, klagten vermehrt Menschen nach dem Essen über Hautausschlag, Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Enge in der Brust oder Taubheitsgefühl auf der Zunge oder im Nacken. In Verdacht geriet das häufig in der asiatischen Küche verwendete Glutamat...    (mehr als PDF)

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Orthomolekulare Medizin/ Multuisystemerkrankungen

Nitrosativer Stress

Chronische Erschöpfungszustände und andauernde Konzentrationsschwierigkeiten haben oft eine gemeinsame Ursache, den sogenannten nitrosativen Stress, eine besonderen Form eines metabolischen Ungleichgewichts...   (mehr als PDF)

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Vitamin D-Bestimmung

Vitamin D wurde lange als wichtiger Nährstoff angesehen, der für den Aufbau und Erhalt von gesunden Knochen hilfreich ist. Mittlerweile gibt es zahlreiche Forschungsergebnisse, die dem Vitamin D eine zentrale Aufgabe für den allgemeinen Gesundheitszustand zuschreiben. Es wirkt Entzündungen entgegen, reguliert die Funktionen des Immunsystems und ist in die Kontrolle des Blutzuckerspiegels involviert...    (mehr als PDF)

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Untersuchungen für Schwangere  

B-Streptokokken-Screening

In den ersten Tagen nach der Entbindung kann das Neugeborene an einer Infektion durch sogenannte B-Streptokokken schwer erkranken. Diese Infektion kann in den meisten Fällen verhindert werden, wenn gegen Ende der Schwangerschaft eine mikrobiologische Untersuchung auf B-Streptokokken durchgeführt wird (so genanntes „B-Streptokokken-Screening“)...    (mehr als PDF)

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Bestimmung des Frühgeburtsrisikos (Partus-Test)

Der actim™ Partus-Test dient der Vorhersage einer Frühgeburt bzw. der Geburtsbereitschaft und weist phosphoryliertes IGFBP-1 (insulin-like growth factor binding protein-1) im Zervikalsekret nach...    (mehr als PDF)

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HIV-Test (in der Schwangerschaft)

HIV kann während der Schwangerschaft, bei der Geburt und durch Muttermilch auf das Kind übertragen werden. Es besteht jedoch eine sehr gute Aussicht, eine Übertragung auf das Kind durch rechtzeitige med. Maßnahmen zu verhindern. Die frühzeitige Feststellung einer HIV-Infektion ist daher wichtig...    (mehr als PDF)

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Screening auf Down-Syndrom (Trisomie 18 o. 21)

Eine seltene, doch für Sie und Ihr Kind schwerwiegende Erkrankung ist die sog. Trisomie 21 (Down-Syndrom, Mongolismus). Das Risiko, ein Kind mit Trisomie 21 zu bekommen, steigt mit dem Alter der Mutter an. Bei einer 37-jährigen Schwangeren tritt statistisch gesehen in jeder 250. Schwangerschaft ein Fall einer Trisomie 21 auf...      (mehr als PDF)

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Toxoplasmose-Infektion

Die Toxoplasmose-Infektion ist eine weit verbreitete Krankheit. Der Erreger ist ein kleiner Parasit, der vor allem durch Tierkontakt, z.B. Katzenkot, durch den Verzehr infiziertes Nahrungsmittel (v.a. rohes Fleisch) sowie bei Gartenarbeiten übertragen wird...     (mehr als PDF)

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Krebsvorsorge

Stuhltest Pyruvatkinase (Darmkrebs, m2-pk)

Vor allem die hohe Unsicherheit und die häufig falsch positiven Befunde haben die Forschung veranlasst, nach sicheren Nachweismethoden für Darmkrebs zu suchen. Inzwischen gibt es den Nachweis des Enzyms M2-PK einer Pyruvatkinase, im Stuhl, welche vor allem von Zellen mit hoher Teilungsrate, d.h. vor allem von Tumorzellen gebildet wird...     mehr als (PDF)

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chr. entzündliche Darmerkrankungen (M.Crohn, Colitis ulcerosa),  Calprotectin als Verlaufskontrolle

Calprotectin ist ein kalziumbindendes Protein, welches von neutrophilen Granulozyten und Monozyten gebildet wird und im Stuhl extrem stabil ist. Die Bestimmung des fäkalen Calprotectins eignet sich für folgende Indikationen: Differenzierung zwischen organischen und funktionellen Darmerkrankungen...     (mehr als PDF)

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Krebsfrüherkennung: Prostatacarcinom (PSA-Test)

Prostatakrebs ist inzwischen der zweithäufigste neu aufgetretene Krebs bei Männern und rangiert an dritter Stelle nach Lungen- und Darmkrebs...
Die dem heutigen medizinischen Wissensstand angepasste Diagnostik empfiehlt die Bestimmung des Tumormarkers der Prostata, das sog. Prostataspezifische Antigen (PSA-Test)...    (mehr als PDF)

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Herz-/Kreislauf- und Alters-bedingte Erkrankungen

Altersdiabetes (Typ 2)

Die Blutzuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist zu einer Massenerkrankung geworden, und zwar vorwiegend in den industrialisierten Ländern. Besonders besorgniserregend ist auch der dramatische Anstieg zuckerkranker Kinder. Ursache ist entweder ein Insulinmangel, eine Insulinunempfindlichkeit (Insulinresistenz) oder beides...      (mehr als PDF)

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Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom (manchmal auch als tödliches Quartett bezeichnet) wird heute als der entscheidende Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten angesehen...      (mehr als PDF)

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MTHFR-Mutation Thromboserisiko, Homocsteinämie, cardiovaskuläre Erkrankungen

Die MTHFR-Mutation ist eine Veränderung des Erbguts, also der DNA (Desoxyribonukleinsäure), die in Form von Chromosomen im Zellkern vorliegt...      (mehr als PDF)

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Arteriosklerose und  Homocystein

Die Arteriosklerose (Arterienverkalkung) ist eine chronische Erkrankung der Schlagadern mit einer Verhärtung und Verdickung der Gefäßwand und einer dadurch bedingten Einengung des Gefäßdurchmessers. Die Erkrankung verläuft häufig schleichend und unbemerkt. So können über Jahre, zunächst ohne Beschwerden oder Schmerzen, die Arterien des Körpers nach und nach verkalken oder durch chronische Entzündungsmechanismen Wandverdickungen entwickeln...   (mehr als PDF)

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Thromboserisiko (allgemein)

Eine Thrombose entsteht durch `Verstopfung` eines Blutgefäßes durch ein Gerinnsel. Betroffen sind häufig die Venen der Beine. Löst sich ein solches Gerinnsel in den Venen, so spricht man von einem Embolus. Kommt dieser z.B. aus den tiefen Beinvenen, kann er mit dem Blutstrom bis in die Lunge verschleppt werden und dort eine Lungenembolie auslösen...     (mehr als PDF)

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Thromboserisiko bei Einnahme von Kontrazeptiva („Pille“)

Falls Sie die „Pille“ nehmen oder von Ihrem Frauenarzt verordnet bekommen möchten, sollten Sie folgende Zeilen lesen. Die Verhütung mit oralen kontrazeptiva (Pille) stellt eine sehr sichere Methode der Verhütung dar, die aber im Hinblick auf die Blutgerinnung möglicherweise einige Risiken in sich birgt...      (mehr als PDF)

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Allgemeine Informationen/Untersuchungen

Übersicht der individuellen Gesundheitsleistungen (IGEL)

Das Gesundheitssystem lässt den Ärzten nur noch wenig Möglichkeiten, den einzelnen Patienten optimal zu versorgen. Wir möchten Ihnen daher einige Gesundheits-Checks anbieten, die über die Leistungen der Krankenkassen hinausgehen und je nach Fragestellung individuell auf Ihre Risikofaktoren eingehen können...     (mehr als PDF)

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Chronisches Müdigkeitssyndrom (chronic fatigue syndrome)

Patient und Arzt kennen die Situation: Eigentlich fühlt man sich als Patient grundsätzlich gesund, zumindest nicht ernsthaft krank, hat aber Probleme, den Belastungen des Alltags standzuhalten. Trotz normalem Lebenswandel ohne Alkoholexzesse, chronischen Schlafentzug oder besondere Belastung liegt eine allgemeine Antriebsarmut, ständige Müdigkeit und Lustlosigkeit vor...      (mehr als PDF)

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Hormonstatus Frauen

Die Lebenserwartung in zivilisierten Ländern steigt ständig. Die Optimierung der Gesundheit im Alter wird daher immer bedeutsamer. Hierzu ist der aktuelle Hormonstatus während des Alterungsprozesses wichtig. Mögliche Defizite oder Fehlsteuerungen müssen erkannt und eine Gegensteuerung überlegt werden. Hormone regulieren den Alterungsprozess und die Abstimmung der jeweiligen Konzentrationen hat einen direkten Einfluss auf die Lebensqualität...      (mehr als PDF)

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Hormonstatus Männer

Ähnlich wie bei den Wechseljahren der Frau erfährt auch der männliche Organismus nach Erreichen des 40. Lebensjahres eine schleichende Hormonumstellung. Testosteron, das biologisch wichtigste männliche Geschlechtshormon, fällt bereits nach dem 20. Lebensjahr kontinuierlich ab...     (mehr als PDF)

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Osteoporose-Risiko in der Menopause

Etwa ein Drittel aller Frauen entwickelt nach Ausbleiben der Regelblutung eine Osteoporose, die oft ab dem 60. Lebensjahr zu Knochenbrüchen führt. Es treten gehäuft Wirbelbrüche und Unterarmbrüche auf, später auch Schenkelhalsbrüche....     (mehr als PDF)

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Osteoporose-Risiko - Marker im Urin

In Deutschland leben bis zu sechs Millionen Menschen an Osteoporose. Zu Recht hat die Weltorganisation für Gesundheit (WHO) die Osteoporose (Knochenschwund) daher in die Lister der zehn wichtigsten Volkskrankheiten aufgenommen. Etwa ein Drittel aller Frauen entwickelt nach Ausbleiben der Regelblutung eine Osteoporose, die oft ab dem 60. Lebensjahr zu Knochenbrüchen führt, aber auch Männer sind mit zunehmendem Alter betroffen...       (mehr als PDF)

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